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Die evopark News

Interview mit Robert Sliwinski IT Software Entwickler bei evopark

02.08.19 11:12 / von Nora Flohr

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Seit wann bist du bei evopark an Bord?

Seit März 2017.

Wie bist du auf evopark gekommen?

Der Techstack bei evopark war zu der Zeit sehr interessant und die Aufgaben klangen
auch vielversprechend.
Irgendwie bin ich bis heute nicht enttäuscht und noch immer da.

Wie erklärst du deinen Freunden in einfachen Worten, was evopark macht?

Ganz salopp gesagt: Wir machen das die Schranke auf geht.
Dann folgt meist krasse Ernüchterung als Reaktion, wenn dann jedoch zur Sprache kommt was alles reibungslos passieren muss, damit beispielsweise ein Kennzeichen an einer Einfahrt autorisiert wird schlägt der Gesichtsausdruck um in Erstaunen. Meist sind die kleinen Dinge die man für selbstverständlich annimmt, die bei denen sich die meiste Magie im Hintergrund abspielt. Diese Magie fürs Parken liefern wir.

Was ist für dich das Besondere an evopark?

Trotz der kleinen Größe des Teams haben wir unheimliche Erfahrung im Bereich Schrankenhersteller und Parkhäuser gesammelt die kontinuierlich in die Entwicklung von neuen Lösungen mit einfließt. Kombiniert mit aktueller und flexibler Technologie ergibt das schon eine besondere Art der Bewegung, die wahrscheinlich selten woanders zu finden ist.

Was ist dir wichtig im Umgang mit Kollegen/ Mitarbeitern?

Tatsächlich war dies auch einer der Punkte wie die Entscheidung für evopark gefallen ist. Strikte Strukturen und zeitraubende Rituale nur des Prozesses wegen gibt es bei uns nicht. Selbst jemand komplett frisches darf mit seinem persönlichen Wind unsere Segel füllen.

Was gefällt dir besonders an deiner Arbeit?

Ob ich im Homeoffice sitze oder im Büro macht absolut keinen Unterschied. Jedes Meeting, jede Art von Kollaboration ist unabhängig vom Ort machbar.

Was sind deine konkreten Aufgaben?

Das wird eine lange, lange Liste die wahrscheinlich gegen einige NDAs verstößt. Drücken wir es mal allgemein aus: Von der Gewährleistung der hohen Verfügbarkeit bis zum kleinen Knopf den der Anwender in unserer Software drücken kann ist alles mit im Portfolio.

Was siehst du als größte persönliche Herausforderung?

Die Einschätzung ob jetzt auf das richtige Technologiepferd gesetzt wurde. Manchmal hat man doch Angst, dass sich nach einer bestimmten Zeit zeigt: der Esel läuft rückwärts und muss mal in die Rennpferde-Reha.

Was sind deine Hobbys?

Mobilität war schon immer interessant, sei es in Form von Rollbrettern und Lederkombis oder das kraxeln und verschränken mit gesperrtem Allradantrieb durch Trials. Das und die Technik dahinter macht unheimlichen Spaß und sorgt für einen guten Ausgleich zu der eher starren Arbeit vor dem Bildschirm.

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